Tierhaltung

Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.

Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.

Meldungen

Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Zaunpfahl mit 5 Litzen am Waldrand

Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe. 

Förderprogramm - Staatsministerium Externer Link

Pferdehaltung
Tierhaltungskurs Pferd demnächst wieder in Schwaiganger

Schwaiganger Junghengste auf der Weide

Das Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten am Haupt- und Landgestüt Schwaiganger ist ab sofort für Organisation und Durchführung des Tierhaltungskurs Pferd zuständig. Ob Sie für sich und Ihren Betrieb die Prüfung über den Tierhaltungskurs Pferd oder die Prüfung der Sachkunde nach § 11 Tierschutzgesetz benötigen, bedarf der Abklärung mit Ihrem heimatlichen Veterinäramt. Infos und Anmeldung: 

Bildungszentrum für Pferdehaltung und Reiten - Schwaiganger Externer Link

Vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen
Bewährte Förderung jetzt auf Online-Verfahren umgestellt

Zwei Pinzgauer Rinder liegen auf einer Almwiese

Gefährdete heimische Nutztierrassen zu erhalten, ist erklärtes Ziel bayerischer Landwirtschaftspolitik. Unterstützt wird die Züchtung von 21 bedrohten Nutztierrassen – Pferde und Rinder ebenso wie Schafe und Ziegen. Um das Förderverfahren zu beschleunigen, wurde es jetzt auf ein Online-Verfahren umgestellt. Bis 15. November können Landwirte und Züchter für dieses Jahr Förder- und Auszahlungsanträge stellen.
Detailinformationen liefern die folgenden Seiten im Förderwegweiser des Staatsministeriums.  

Förderung gefährdeter einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen (Rind) Externer Link

Förderung gefährdeter einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen (Pferd) Externer Link

Förderung gefährdeter einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen (Schaf und Ziege) Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus und ist erstmals in Deutschland aufgetreten. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweine­fleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link