Landwirtschaft
Unser Amtsgebiet umfasst ca. 279.900 Hektar. Davon werden 31 Prozent, das entspricht 88.118 Hektar, landwirtschaftlich genutzt.
In unserer Region prägen 2.128 landwirtschaftliche Betriebe die Kulturlandschaft. Wichtigste Anbaukulturen sind Winterweizen, Wintergerste und Braugerste.
Meldungen
Bienen und Landwirtschaft – eine Partnerschaft mit Mehrwert

Rund zwei Millionen Honigbienen summen derzeit über den Sonnenblumenfeldern von Biolandwirt Franz-Josef Väth in Erlenbach. Während die Blüten den Bienen wertvollen Pollen für die Aufzucht der Winterbienen liefern, profitiert auch der Landwirt von ihrer Bestäubungsleistung. Mehr
Schulung für Ökoregelung 5
Kennarten in Dauergrünlandflächen sicher bestimmen

Im Grünland können bei entsprechender extensiver Bewirtschaftung selbst auf kleinen Flächen bis zu 30 bis 50 Wildpflanzenarten vorkommen. Die Ökoregelung 5 zielt darauf ab, noch vorhandenes artenreiches Grünland zu erhalten. Für die Förderung ist das nachweisbare Vorkommen ausgewählter Kennarten auschlaggebend. Mehr
Mäh-Knigge
Handlungsempfehlungen zur tierschonenden Mahd

Immer wieder kommen Wildtiere bei der Mahd zu Schaden. Der Mähknigge gibt Handlungsempfehlungen für Landwirte, wie Wildtiere bei der Mahd geschont werden können.
Erntemaschinen, besonders Mähdrescher
Ausnahmegenehmigungen jetzt beantragen
© PantherMedia / vschlichting
Die Regierung der Oberpfalz erteilt bayernweit Ausnahmegenehmigungen gem. § 70 StVZO. Sie empfiehlt, die Unterlagen der Fahrzeuge zu prüfen und Verlängerungsanträge schon jetzt im Winter zu stellen - selbst wenn die Ausnahmegenehmigung erst im Laufe des Jahres ausläuft. Sie ersparen sich Wartezeiten bei den technischen Diensten (z. B. TÜV) und bei der Regierung der Oberpfalz und können kurzfristig reagieren, wenn das Wetter erntetauglich ist.
Unbefugte Zutritte
Landwirtschaftliche Betriebe: Wachsam bleiben
© Angelika Warmuth
In den vergangenen Wochen haben Berichte über unbefugte Zutritte zu landwirtschaftlichen Betrieben und Stallungen für Verunsicherung gesorgt. Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nimmt diese Vorfälle ernst und ruft alle Beteiligten zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Teilweise waren Personen mit gefälschten Ausweisen von Selbsthilfeeinrichtungen der Landwirtschaft unterwegs.
Das raten wir:
- Aufmerksam bleiben: Lieber einmal mehr nachfragen, wer Zugang zum Hof oder Stall möchte.
- Ausweise prüfen: Nur bekannten oder eindeutig legitimierten Personen Zutritt gewähren. Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Berufsverbänden und Beratungseinrichtungen können sich jederzeit ausweisen.
- Verdächtiges melden: Ungewöhnliche oder verdächtige Beobachtungen ernst nehmen und die zuständigen Organisationen informieren.




