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Ob Wiederaufforstung, Anreicherung mit neuen Baumarten oder klimafitter Waldumbau – die Grundlage für vitale und stabile Wälder wird bereits bei der Pflanzung gelegt. Welche Baumarten eignen sich für meinen Wald? Wie gelingt eine wurzelschonende Pflanzung? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie beim Infotag „Waldbäume pflanzen“.
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Die Online-Tagung wird veranstaltet von den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft in Bayern e.V. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Dauerwaldprinzip als Bewirtschaftungsansatz für heimische Wälder im Klimawandel.
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Im Grünland können bei entsprechender extensiver Bewirtschaftung selbst auf kleinen Flächen bis zu 30 bis 50 Wildpflanzenarten vorkommen. Die Ökoregelung 5 zielt darauf ab, noch vorhandenes artenreiches Grünland zu erhalten. Für die Förderung ist das nachweisbare Vorkommen ausgewählter Kennarten auschlaggebend.
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Die Etablierung von Untersaaten zur Hauptkultur ist im Öko-Landbau eine mögliche Maßnahme zur Bodenverbesserung. Untersaaten erhalten und verbessern die Bodenfruchtbarkeit, führen zu einer besseren Befahrbarkeit und können außerdem Futter oder Biomasse liefern. Am Feldtag werden Ihnen die Parzellen mit Einzelkomponenten oder Mischungen als Untersaat vorgestellt.
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Agroforstsysteme kombinieren landwirtschaftliche Nutzung mit Gehölzen. Durch Windschutz, Wasserrückhalt und Förderung des Humusaufbaus sind Agroforstsysteme ein Baustein bei der Klimaanpassung in der Agrarlandschaft. Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen einer Exkursion des Regionalmanagements Main-Spessart zwei landwirtschaftliche Betriebe zu besichtigen.
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Nachdem im April ein Nutztier im Altlandkreis Marktheidenfeld von einem Wolf gerissen wurde, ist die Förderkulisse Herdenschutz Wolf (Förderkulisse Zäune) erweitert worden. Anträge zur Förderung von Zäunen können ab sofort eingereicht werden.
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Am Freitag, 3. Juli 2026, dreht sich alles um die Elsbeere. Der Forstbetriebsleiter der Marktgemeinde Zellingen, Peter Kretzinger, und das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Karlstadt laden zu einer dreistündigen Exkursion in den Zellinger Gemeindewald ein.
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© Frauke Beck
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Wer Forstwirt oder Forstwirtin werden möchte, darf kein Stubenhocker sein, denn der Arbeitsort ist der Wald und das bei nahezu jedem Wetter. Die Auszubildenden der Stadt Lohr, Gemünden und Karlstadt stört das nicht, ganz im Gegenteil, die Arbeit im Freien macht ihnen besonders Spaß. Sie stellen ihre Ausbildung und ihre Beweggründe vor, warum sie sich für diesen anspruchsvollen Beruf entschieden haben.
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© Schmidhuber/StMELF
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Das Kita-Aktionsprogramm 'ALLES IN ORDNUNG' fördert hauswirtschaftliche Alltagskompetenzen bei Kindern in Kitas. Am 29. Oktober 2026 findet dazu eine Fortbildung statt.
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© erlebe.bayern - Dietmar Denger, Bayern KI
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Digitalisierung ist kein Trend, sondern ein praktisches Werkzeug, um im Direktvermarkter Alltag Zeit zu gewinnen, Überblick zu schaffen und wirtschaftlich stabiler zu arbeiten. Wie Direktvermarkter digitale Helfer gewinnbringend einsetzen können, beleuchtet der unterfränkische Direktvermarktertag.
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